Ein aufblasbarer Wasserpark kann aus verbundenen Schwimmmodulen, einem Wasserparcours für ein Becken oder einer Anlage mit Wasserbecken an Land bestehen. Welche Bauart passt, entscheidet zuerst der Standort. Ein Badesee, ein Hallenbad und eine mobile Veranstaltungsfläche stellen unterschiedliche Anforderungen an Befestigung, Zugang und Betrieb.
Schwimmende Module, Poolparcours und Anlagen an Land
Für einen Badesee oder ein Strandbad lassen sich schwimmende Spielabschnitte wie Plattformen, Balanceelemente und Kletterstationen zu einer Route verbinden. Ein Hotel- oder Campingpool benötigt eine auf Beckenmaße, Wassertiefe und vorhandene Ausstattung abgestimmte Lösung. Mobile Wasserangebote an Land kombinieren dagegen Becken und geeignete Spielelemente mit einer eigenen Wasser- und Stromversorgung.
Bei der Zusammenstellung zählen die Reihenfolge der Aufgaben und die Möglichkeiten zum Ein- und Ausstieg. Ein großes Layout ist nicht für jedes Gewässer geeignet. Abstand zu Ufer oder Beckenrand, Untergrund, nutzbare Tiefe und Erreichbarkeit für die Aufsicht gehören deshalb zur Planung.
Ausführungen innerhalb dieser Kategorie
Als Ausgangspunkte für den Vergleich dienen der große schwimmende Wasserpark, der Aqua-Track-Wasserparcours und ein Hindernisparcours für Pools. Wählen Sie zunächst das passende System und vergleichen Sie anschließend die Module und deren Verbindungen.
Material und Verbindungen für den Wasserbetrieb
Für unsere geschlossenen Schwimmmodule verwenden wir verstärktes PVC-Material mit 0,9 mm Stärke, luftdichte Schweißverbindungen und verstärkte Verbindungspunkte. Diese Systeme werden mit einer geeigneten Luftpumpe auf den vorgesehenen Druck gebracht. Wasserbecken, genähte Rutschen und andere Bauarten benötigen ihre eigenen Material- und Luftversorgungsangaben.
Bei schwimmenden Freizeitmodulen dient ISO 25649-1/6 als Bezug für die Auslegung. Welche Teile und Unterlagen zum konkreten System gehören, wird anhand der Module und ihrer Nutzung geklärt. Eine allgemeine Aussage zu Hüpfburgen nach EN 14960 beschreibt nicht automatisch einen schwimmenden Park.
Fragen zur Planung eines Wasserparks
Welche Wassertiefe wird benötigt?
Es gibt keinen einheitlichen Wert für alle Module. Höhe, mögliche Fallbereiche und Bauform bestimmen die Anforderungen. Senden Sie uns die verfügbaren Tiefen und einen Plan der Wasserfläche, damit ein passendes Layout geprüft werden kann.
Wie wird die Anlage verankert?
Die Verankerung wird für Gewässer, Wasserstand, Untergrund und Layout geplant. Verbindungsbänder zwischen Modulen ersetzen keine Befestigung des gesamten Systems. Die Zuständigkeit für Umsetzung und Betrieb wird vorab abgestimmt.
Kann ein vorhandener Pool genutzt werden?
Bei passender Ausführung ist das möglich. Benötigt werden Beckenlänge, Breite, nutzbare Tiefe, Zugänge und Hinweise auf feste Einbauten. Auch freie Randbereiche und Aufsicht sind einzuplanen.
Wie viele Besucher dürfen gleichzeitig auf den Park?
Die zulässige Belegung ergibt sich aus den Grenzen der einzelnen Elemente und dem vorgesehenen Betriebsablauf. Die Gesamtfläche allein genügt nicht zur Berechnung. Schwimmfähigkeit, Nutzergruppe und Aufsicht müssen zum gewählten System passen.
Kann die Anlage später erweitert werden?
Bei kompatiblen Modulen lässt sich eine Erweiterung prüfen. Anschlüsse, Übergänge, Abstände, Verankerung und Betriebsunterlagen müssen auch im neuen Layout zusammenpassen.
Für ein Projekt an einem deutschen Badesee, in einem Schwimmbad oder auf einem Campingplatz senden Sie uns Standortplan, Wassertiefen, Nutzergruppe und Lieferpostleitzahl. Darauf basieren die Auswahl, die Fertigung und das Transportangebot.
































